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Informationsmanagement für integrierte Wertschöpfungsketten

Dies ist die offizielle Webseite zur Veranstaltung "Informationsmanagement für integrierte Wertschöpfungsketten" (IMW) von Prof. Dr. Martin Hepp an der Universität der Bundeswehr München für das laufende Trimester (WT 2016).

  • Master WOW: Modul 2487 (früher 2446), Vertiefungsfeld Management marktorientierter Wertschöpfungsketten
  • Master TuW: Modul 2487 (früher 2446), Wahlpflichtmodule TuW

Hinweis: In den relevanten Modulhandbüchern heißt die Veranstaltung zum Teil noch "Informationmanagement für Absatz- und Beschaffungsmärkte". Es handelt sich jedoch um dieselbe Veranstaltung.

Aktuelles

  • Die Folien zu Einheit 9 wurden aktualisiert.
  • Die Klausur findet am Montag, den 11. April 2016 von 17:00 - 18:00 Uhr in Raum 43 / 0126 / 4 statt.

Inhaltsverzeichnis

Organisatorische Hinweise

Überblick über Materialien zu dieser Veranstaltung

Für Ihr Studium stehen Ihnen folgende Quellen zur Verfügung:

  • Vorlesung
  • Lehrbücher
  • Folien zur Vorlesung als PDF, in der Regel mit Links zu relevanten externen Webseiten
  • Videos zu ausgewählten Themen der Vorlesung
  • Übung
  • Kontrollfragen zur Übung
  • Lösungsskizzen zu Kontrollfragen
  • Ergänzende Literaturangaben, wenn möglich mit einem Link direkt zum Dokument (funktioniert nur innerhalb des Uninetzes)
  • Sprechstunde
  • Email

Empfohlene Lernstrategie

  1. Laden Sie sich ca. einen Tag vor jeder Vorlesung die PDF-Version der Vorlesungsfolien herunter. Ideal ist die Nutzung eines Tablet-Computers oder eines Smartphones, weil dann alle Links zu externen Quellen direkt funktionsfähig sind. Wenn Sie keinen Tablet-Computer und kein geeignetes Smartphone besitzen, dann drucken Sie sich eine Fassung der Folien aus (z.B. vier Folien pro A4-Seite).
  2. Überfliegen Sie diese Folien kurz vor der Vorlesung, um einen Überblick über das Thema zu erhalten. Dies sollte maximal 15 Minuten pro Einheit dauern. Notieren Sie Fragen, die Ihnen direkt einfallen und markieren Sie Dinge, die Ihnen sehr unverständlich scheinen, damit Sie in der Vorlesung geeignete Fragen stellen können.
  3. Nehmen Sie an der Vorlesung physisch und mental teil. Die Videoaufzeichnungen sind kein vollwertiger Ersatz.
  4. Stellen Sie Verständnisfragen direkt in der Vorlesung. Sie sollten alle grundlegenden Zusammenhänge direkt in der Vorlesung verstanden haben. Das bedeutet noch nicht, dass Sie sie ohne Wiederholung ausreichend verfestigt haben, es wäre aber ein Warnsignal, wenn Sie in einer Vorlesung nur einen geringen Teil der präsentierten Inhalte in den Grundzügen nachvollziehen.
  5. Es ist wichtiger, dass Sie den Vortrag direkt aufnehmen als ihn parallel im Detail mitzuschreiben. Die Folien sind in der Regel so strukturiert, dass sie alle wichtigen Elemente auflisten (aber nicht unbedingt erklären). Nutzen Sie die Vorlesung, um Sachverhalte und Zusammenhänge direkt zu verstehen, statt sie für ein späteres Erlernen lediglich aufzuschreiben. Die Vorlesung ist kein Diktat, sondern der Versuch, sich unter der Anleitung des Dozenten komplexe Themen inhaltlich zu erschließen. Es ist besser, wenn Sie die wesentlichen Strukturen in der Vorlesung verstehen, als wenn Sie eine detaillierte Mitschrift für die spätere Wiederholung anfertigen.
  6. Lesen Sie vor oder nach der Vorlesung die angegebene Pflichtlektüre.
  7. Wiederholen Sie kurz nach der Vorlesung (auf jeden Fall in derselben Woche und vor der relevanten Übung) die Inhalte. Je nach persönlichem Arbeitsstil kann es sehr vorteilhaft sein, diesen Teil des Lernens in einer Kleingruppe von 2-4 Personen zu organisieren:
    • Lesen Sie erneut die Vorlesungsfolien und prüfen Sie, dass Sie einem Dritten jederzeit die wesentlichen Zusammenhänge zu jeder Folie erläutern könnten.
    • Bearbeiten Sie die Kontrollfragen und prüfen Sie Ihr Ergebnis anhand der gegebenen Lösungsskizzen.
    • Nutzen Sie nun ggfls. die Videoaufzeichnungen, um schwierige Themen zu wiederholen und zu vertiefen.
  8. Zur Verfestigung vor der Klausur sollten Sie alle Kontrollfragen erneut durchgehen und Ihr Verständnis prüfen. Auch dies kann in einer Kleingruppe geschehen.
  9. In den Tagen vor der Klausur kann es sinnvoll sein, die Video-Aufzeichnungen erneut im Ganzen anzuhören. Sie können sie beispielsweise auf ihrem Smartphone beim Sport oder beim Autofahren hören. Eine Internetverbindung ist dazu nicht unbedingt erforderlich.

Wenn Sie diese Anregungen beherzigen (natürlich ggfls. in angepasster Form), haben Sie beste Chancen, die Veranstaltung mit bleibendem Erkenntnisgewinn zu absolvieren und die Klausur problemlos zu meistern. Beides sollte Ihr Ziel sein ;-).

Vorlesung

  • Montags, 11:30 - 13:00, Raum 33/2331 (2 TWS)

Übung

  • Montags, 16:45 - 17:30, Raum 33/2331 (1 TWS)

Leistungsnachweis

WOW

Die Inhalte der Veranstaltung werden in der Modulprüfung zum Modul 2487 ("Informationmanagement für integrierte Wertschöpfungsketten", früher Modul 2446, "Informationsmanagement für Absatz- und Beschaffungsmärkte") geprüft. Die Prüfung besteht aus einer Klausur im Umfang von 60 Minuten.

Der Klausurtermin wird vom Prüfungsamt WOW festgesetzt und rechtzeitig bekanntgegeben. Eine Anmeldung zur Klausur für das Modul über das Prüfungsamt ist zwingend erforderlich.

TuW

Die Inhalte der Veranstaltung werden in der Modulprüfung zum Modul 2487 ("Informationmanagement für integrierte Wertschöpfungsketten", früher Modul 2446, "Informationsmanagement für Absatz- und Beschaffungsmärkte") geprüft. Die Prüfung besteht aus einer Klausur im Umfang von 60 Minuten.

Der Klausurtermin wird vom Prüfungsamt TuW festgesetzt und rechtzeitig bekanntgegeben. Eine Anmeldung zur Klausur für das Modul über das Prüfungsamt ist zwingend erforderlich.

Hinweis zur Klausur

Die Klausur besteht aus zwischen einer und vier Fragen, von denen eine Frage etwa die Hälfte der Punkte ausmacht. Es gibt KEIN Multiple-Choice, sondern Freitext-Aufgaben, bei denen es entscheidend auf Ihre eigene Strukturierung und Formulierung der Antwort ankommt. Wir befinden uns schließlich im Masterstudium ;-)

Termin

Die Klausur findet am Montag, den 11. April 2016 von 17:00 - 18:00 Uhr in Raum 43 / 0126 / 4 statt.

Beschreibung

Inhalt

Die Fähigkeit von Unternehmen, die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen effizient zu befriedigen, hängt maßgeblich von ihrer Fähigkeit ab, trotz Unsicherheit und unvollständiger Information günstige Planungs- und Dispositionsentscheidungen zu fällen, beispielsweise hinsichtlich von Mengen, Preisen, Faktorkombinationen oder hinsichtlich der Dauer vertraglicher Vereinbarungen (Dienstverträge, Mietverträge, ...). Die Qualität dieser Entscheidungen wird dabei zu einem großen Teil dadurch beeinflusst, in welchem Ausmaß und in welcher Güte das Unternehmen Informationen von externen Quellen kostengünstig und schnell erfassen, speichern und verarbeiten kann. Dies erfordert in der Regel, dass die Verarbeitung der Informationen durch Computer autonom erfolgen kann.

In der Vorlesung wird erläutert, wie Unternehmen Informationen von Lieferanten, Kunden und anderen Quellen automatisch erfassen und verarbeiten können und welche Maßnahmen erforderlich sind, um Informationen über die eigenen Produkte und Dienstleistungen so zu kommunizieren, dass potentielle Kunden diese möglichst günstig und vollständig erfassen können. Dies entscheidet letztlich darüber, ob der eigene Wertbeitrag beim Vergleich mit anderen Anbietern fair und umfassend gewürdigt wird.

Qualifikationsziel

Dieses Modul vermittelt die theoretischen Grundlagen und praktischen Fähigkeiten, die für die Planung, den Aufbau, die Pflege und das Management eines automatischen, integrierten Informationsaustauschs zwischen mehreren Partnern in Wertschöpfungsketten erforderlich sind. Nach dem Abschluss des Moduls sind Studenten befähigt, die Wirkung automationsgeeigneter Daten für

  1. die Artikulation des Wertbeitrages der Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens und für
  2. die automatische Verarbeitung von Informationen, insbesondere von Kunden- und Lieferantenseite, als Grundlage von Planungs- und Dispositionsentscheidungen unter Unsicherheit

zu verstehen und entsprechende Maßnahmen strategisch zu planen, inhaltlich zu konzipieren und deren Umsetzung zu leiten.

Voraussetzungen

Die Studierenden benötigen grundlegende Kenntnisse der Wirtschaftsinformatik, wie sie im Bachelorstudiengang WOW in der Vorlesung „Grundzüge der Wirtschaftsinformatik“ sowie in den verschiedenen grundlegenden Veranstaltungen im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik vermittelt werden. Absolventen anderer Bachelorstudiengänge können fehlende Vorkenntnisse durch das Selbststudium der Online-Materialien folgender Veranstaltung erwerben:

Relevant sind dabei besonders

  • Einheit 1: Automation in der BWL,
  • Einheit 2: Information und ihre Abbildung als Daten,
  • Einheit 3: Informationsverarbeitung durch Computer sowie
  • Einheit 8: Modellierung.

Gliederung

  1. Bedeutung integrierter Informationsverarbeitung für die Unternehmung
  2. Grundlagen des digitalen Datenaustauschs
  3. Identifikation von Geschäftsobjekten
  4. Klassifikation von Geschäftsobjekten
  5. Syntaktische Konventionen
  6. Standards für Geschäftsdokumente
  7. Datenqualitätsmanagement
  8. Automatische Erfassung von Identifikatoren
  9. Web-basierter Austausch von Produkt- und Angebotsinformationen
  10. Fallstudie
  11. Repetitorium zur Klausur

Literatur

Lehrbücher

  • [MBKP2005]: Mertens/Bodendorf/König/Picot/Schumann/Hess: Grundzüge der Wirtschaftsinformatik, 9. Auflage, Springer 2005.
  • [MERT2013]: Mertens, Peter: Integrierte Informationverarbeitung 1. Operative Systeme in der Industrie. 18. Auflage, Gabler 2013.
  • [THSH2005]: Thome, Rainer; Schinzer, Heiko; Hepp, Martin (Hrsg.): Electronic Commerce und Electronic Business. Mehrwert durch Integration und Automation, 3. Aufl., Vahlen, München 2005.

Weiterführende Literatur

  • [COAS1937]: Coase, Ronald: The Nature of the Firm. Economica (Blackwell Publishing) 4 (16): 386-405, 1937.
  • [HEPP2005]: Hepp, Martin: XML-Spezifikationen und Klassifikationsstandards für den Datenaustausch, in: Thome, R.; Schinzer, H.; Hepp, M. (Hrsg.): Electronic Commerce und Electronic Business. Mehrwert durch Integration und Automation, 3. Aufl., Vahlen, München 2005, S. 191-216.
  • [STHE2001]: Stonebraker, Michael; Hellerstein, Joseph M.: Content Integration for E-Business. ACM SIGMOD 2001. Santa Barbara (CA), USA 2001, S. 552-560.
  • [THSH2005]: Thome, Rainer; Schinzer, Heiko; Hepp, Martin: Electronic Commerce: Ertragsorientierte Integration und Automatisierung, in: Thome, R.; Schinzer, H.; Hepp, M. (Hrsg.): Electronic Commerce und Electronic Business. Mehrwert durch Integration und Automation, 3. Aufl., Vahlen, München 2005, S.1-28.
  • [WILL1981]: Oliver E. Williamson: The Economics of Organization: The Transaction Cost Approach, The American Journal of Sociology, Vol. 87, No. 3, (Nov., 1981), S. 548-577.

Standards

Prozeus-Broschüren

Studienmaterialien

Hinweis: Der Zugriff auf Folien und Videos sowie auf nicht frei verfügbare Originaltexte ist aus dem Netz der UniBwM direkt möglich. Beim Zugriff von außerhalb des Netzes der UniBwM sind Zugangsdaten erforderlich, die in der Vorlesung bekannt gegeben wurden.

Materialien aus früheren Jahren

Die Materialien der Veranstaltung aus dem FT 2012 finden Sie hier.

Einheit 1: Bedeutung integrierter Informationsverarbeitung für die Unternehmung

  • Folien: PDF
  • Übung
    • Aufgaben: PDF
    • Lösungen: PDF
    • Hinweis: Bearbeiten Sie in Ihrem eigenen Interesse zunächst die Aufgaben, bevor sie den Lösungsbogen zu Rate ziehen!
  • Videos
  • Aufgaben zu dieser Einheit
  • Weiterführende Literatur
    • [COAS1937]: Coase, Ronald: The Nature of the Firm. Economica (Blackwell Publishing) 4 (16), S.386-405, 1937.
    • [WILL1981]: Williamson, Oliver E.: The Economics of Organization: The Transaction Cost Approach, The American Journal of Sociology, Vol. 87, No. 3, (Nov., 1981), S. 548-577.
    • [MiPe1977]: Milord, James T., & Perry, Raymond: A Methodological Study of Overload, The Journal of General Psychology, Vol. 97, No. 1 (1977), S. 131-137.
    • [SpVV1999]: Speier, Cheri, Valacich, Joseph, & Vessey: The Influence of Task Interruption on Individual Decision Making: An Information Overload Perspective. Decision Sciences, Vol. 30, No. 2 (1999), S. 337-360.

Einheit 2: Grundlagen des digitalen Datenaustauschs

Einheit 3: Identifikation von Geschäftsobjekten

Einheit 4: Klassifikation von Geschäftsobjekten

  • Folien: PDF
  • Übung
    • Aufgaben: PDF
    • Lösungen: PDF
    • Hinweis: Bearbeiten Sie in Ihrem eigenen Interesse zunächst die Aufgaben, bevor sie den Lösungsbogen zu Rate ziehen!
  • Videos
  • Aufgaben zu dieser Einheit
    • Wiederholen Sie die Vorlesungsfolien.
    • Lesen Sie die als Pflichtlektüre genannten Quellen.
    • Beantworten Sie die Übungsfragen zu Einheit 4.
  • Literaturangaben
    • Pflichtlektüre
    • Weiterführende Literatur
      • [HEPP2003]: Hepp, Martin: Güterklassifikation als semantisches Standardisierungsproblem, Deutscher Universitäts-Verlag, 2003.
      • [HEPP2007]: Hepp, Martin; de Bruijn, Jos: GenTax: A Generic Methodology for Deriving OWL and RDF-S Ontologies from Hierarchical Classifications, Thesauri, and Inconsistent Taxonomies, Proceedings of the 4th European Semantic Web Conference (ESWC 2007), June 3-7, 2007, Innsbruck, Austria, Springer LNCS, Vol. 4519, pp. 129-144, 2007
      • [REFA1975]: REFA e.V.: Methodenlehre der Planung und Steuerung, Teil 1: Grundlagen, 2. Aufl., Carl Hanser Verlag, München 1975.
      • [Hjør2003]: Hjørland, B.: Fundamentals of Knowledge Organization, in: Knowledge Organization, 30(2), pp. 87-111, 2003.
      • [DAHL1974]: Dahlberg, I.: Grundlagen universaler Wissensordnung: Probleme und Möglichkeiten eines universalen Klassifikationssystems des Wissens / Hrsg. von der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation e. V. (DGD), Frankfurt/Main, 1974.
      • [DAHL1977]: Dahlberg, I.: Prinzipien der Klassifikation: Proceedings der 1. Fachtagung der Gesellschaft für Klassifikation e.V., Münster., W., 4.6.1977, Studien zur Klassifikation, Bd. 1, 1977.

Einheit 5: Syntaktische Konventionen

  • Folien: PDF
  • Übung
    • Aufgaben: PDF
    • Lösungen: PDF (noch nicht verfügbar)
    • Hinweis: Bearbeiten Sie in Ihrem eigenen Interesse zunächst die Aufgaben, bevor sie den Lösungsbogen zu Rate ziehen!
  • Videos
  • Aufgaben zu dieser Einheit
    • Wiederholen Sie die Vorlesungsfolien.
    • Lesen Sie die als Pflichtlektüre genannte Quelle.
    • Beantworten Sie die Übungsfragen zu Einheit 5.
  • Literaturangaben
    • Pflichtlektüre
      • [MADN2001]: Stuart Madnick: The Misguided Silver Bullet: What XML will and will NOT do to help Information Integration, MIT Sloan Working Paper No. 4185-01; CISL Working Paper No. 01-08, October 2001.
    • Weiterführende Literatur

Einheit 6: Datenqualitätsmanagement

Diese Einheit ist im WT 2016 nicht klausurrelevant.

  • Folien: PDF
  • Übung
    • Aufgaben: PDF
    • Lösungen: PDF (noch nicht verfügbar)
    • Hinweis: Bearbeiten Sie in Ihrem eigenen Interesse zunächst die Aufgaben, bevor sie den Lösungsbogen zu Rate ziehen!
  • Videos
  • Aufgaben zu dieser Einheit
    • Wiederholen Sie die Vorlesungsfolien.
    • Beantworten Sie die Übungsfragen zu Einheit 6.
  • Weiterführende Literatur
    • Carlo Batini and Monica Scannapieco: Data and Information Quality. Dimensions, Principles and Techniques, Springer 2016, http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-319-24106-7
    • Weigel, N.: Daten- und Informationsqualität: Datenqualitätsmanagement - Steigerung der Datenqualität mit Methode, Vieweg+Teubner, S. 68-87, 2011.
    • Wayne W. Eckerson (2002): Data Quality and the Bottom Line, Report, The Data Warehousing Institute
    • Erhard Rahm and Hong Hai Do (2000): Data Cleaning: Problems and Current Approaches, IEEE Data Eng. Bull. 23(4), S. 3-13 (2000)
    • G. Navarro (2001): A Guided Tour to Approximate String Matching, ACM Computing Surveys, 33 (1): S. 31–88.
    • Wikipedia: ISO 8000, http://en.wikipedia.org/wiki/ISO_8000
    • Wang, R., Kon, H. & Madnick, S. (1993): Data Quality Requirements Analysis and Modelling, Ninth International Conference of Data Engineering, Vienna, Austria.
    • [MADN2003]: Stuart Madnick: Oh, So That is What you Meant! The Interplay of Data Quality and Data Semantics, MIT Sloan Working Paper 4420-03; CISL Working Paper 2003-04, August 2003

Einheit 7: Standards für Geschäftsdokumente

Einheit 8: Automatische Erfassung von Identifikatoren

Diese Einheit wird im WT2017 neu konzipiert. Sie wurde im Wt 2016 nicht behandelt und ist daher auch nicht prüfungsrelevant.

Einheit 9: Integrierte Informationsverarbeitung über strukturierte Daten in Webseiten

  • Folien: PDF
  • Aufgaben zu dieser Einheit
    • Wiederholen Sie die Vorlesungsfolien.

Einheit 10: Fallstudie und Repetitorium zur Klausur

  • Folien: PDF
  • Beispielklausur und Lösungsskizze: PDF

Kontakt

Professur für Allgemeine BWL, insbesondere E-Business 
Univ.-Prof. Dr. Martin Hepp
Universität der Bundeswehr 
Werner-Heisenberg-Weg 39 

D-85579 Neubiberg, Germany

Email: mhepp@computer.org 
Phone: +49 89 6004-4217